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Welpentreffen 07
 
 

 


Gesundheit

Der Labrador ist nicht frei von erblichen Krankheiten, obwohl er ein robuster, witterungsunempfindlicher Jagdhund ist und in seiner Haltung als unkompliziert eingestuft werden kann. Er zählt auch nicht zu den besonders anfälligen Hunderassen.

Zu den erblichen Krankheiten zählen insbesondere:

  1. Skeletterkrankungen:

Die  Hüftgelenksdysplasie (HD) und die Ellenbogendysplasie (ED) zählen zu den Krankheiten, die als erblich eingestuft werden, deren Schweregrad aber durch Haltung und Fütterung beeinflusst werden kann. Ein Welpe und Junghund sollte nur seinem Entwicklungsstand angemessen bewegt und gefüttert werden. Übertreibungen jeglicher Art sollten vermieden werden. 

  1. Augenerkrankungen:

Man unterscheidet zwischen PRA (Progessiver Retina Dysplasie), HC( erblicher Katarakt) und RD (Retinadysplasie).

Alle Erkrankungen können im schlimmsten Falle zur Erblindung führen. PRA ist erwiesenermaßen eine erbliche Erkrankung des Augenhintergrundes mit rezessivem Erbgang, die letztlich auf jeden Fall zum Verlust der Sehkraft führt.

Bei der Katarakt unterscheidet man zwischen erblichen Formen und den nicht erblichen. Auch bei RD unterscheidet man unterschiedliche Formen. Bei Hunden mit der totalen Form, liegt völlige Blindheit vor. Die anderen Formen sind nicht nachweislich als erblich einzustufen.

 


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